Schulungsangebote

Afro, das bedeutet Polyzentrum. Jeder Körperteil bewegt sich unabhängig vom anderen, bildet sein eigenes Zentrum. Charakteristisch sind das hohe Tempo, wechselnde Rhythmen und ungebremste Energie. Typisch für Afro Brasil sind die weit schwingenden, isolierten Beckenbewegungen.

Rafaela Moraes / Lécio Leal

 
Schulungsangebote

Seit Jahrhunderten haben sich Generationen von Tänzern, Choreographen und Pädagogen mit dem Wissen und der Kunst des Balletts beschäftigt und sie immer wieder weiter entwickelt. Sie haben dem Klassischen Tanz die Technik geschenkt: die Attitude, eine Entdeckung des Empire, die Arabesque, eine Erfindung der Romantik, die Geschwindigkeit, ein Einfluß der Gegenwart. Klassischer Tanz ist die Grundlage jedes professionellen Tänzers und ein intensives, klar strukturiertes Grundtraining für den tanzinteressierten Laien

Jack WaldasDaniela Graca / Adriana Radu / Mayumi Dawson / Bettina Theil
Marion Whyte / Robert Atwood / Leda Fernandes / Claudia Senoner
Agnès Noltenius / Krzysztof Zawadzki

 
Tänzer

Capoeira entstand in der Sklavenzeit, als die Schwarzen aus Angola nach Brasilien verschleppt wurden. Ursprünglich war es ein Tanz, der zur Unterhaltung diente, doch daraus entwickelte sich ein "Kampftanz" zur Selbstverteidigung.
Dieses "spielen", wie es die Brasilianer es nennen, war die Geburtsstunde zur "Capoeira de Angola".

Die brasilianischen Großgrundbesitzer fürchteten diesen neuen "Kampfsport" sehr, so dass sie die Sklaven, die ihn zu trainieren wagten, mit brutalen Schlägen bestraften.
Somit kam kam es, dass sie ihren "Tanz" nur heimlich ausübten.

Manchmal verstellten sich die Teilnehmer auch und taten so, als tanzten sie Samba.Die gefährliche Capoeira verwandelte sich so in einen fröhlichen Tanz.

Erst  später wurde die Capoeira weiter entwickelt, maßgeblich von Mestre Bimba. Er beschleunigte das Tempo der Musik und des Tanzes, entwickelte viele Figuren aus anderen Kampfsportarten und daraus die "Capoeira Regional".

Montag: 20:30 - 21:30

GUARANA BRASIL
 
Schulungsangebote

Wie kann ich eingefahrene Bewegungsmuster erkennen und wie gestalte ich einen Bewegungsablauf so leicht und effizient wie möglich? Wie kann ich die Verletzungsgefahr senken und gleichzeitig die Bewegungsqualität verbessern? Durch ungewohnte und zunächst kleine Bewegungen, die hauptsächlich am Boden liegend stattfinden, wird das Nervensystem stimuliert und es bilden sich neue Synapsen. Wir erken- nen, dass unsere Selbstwahrnehmung jederzeit veränderbar ist und alte Muster ergänzt oder durch neue ersetzt werden können.


Germaine Schneider

 
Floor Barre

'Anatomy in Motion'

Voraussetzung für Stabilität und Balance im Tanz ist die korrekte Ausrichtung und Platzierung des Körpers. Durch dieses intensive Training am Boden werden Muskeln und Gelenke so geschult, dass in kürzester Zeit die muskuläre Erinnerung einsetzt.

Dienstag: 18:30 - 19:30
Donnerstag: 10:00 - 11:00

Fr.-So. 17./18./19. Februar 2012:
Floor-Barre-Intensiv mit Birgitta Trommler
- siehe  Aktuelles/Workshops -

Claudia Senoner / Daniela Graca

 
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HipHop ist eine amerikanische Popkultur, die als Subkultur der afroamerikanischen und hispanischen Stadtbevölkerung in den achtziger Jahren entstand. Die Techniken des Hiphops sind eng verwandt mit denen des Jazztanzes, allerdings stark beeinflusst von den afrikanischen Ursprüngen und den amerikanischen Einflüssen. Neben Elementen des Breakdances prägen ‚Popping‘, ‚Locking‘ und ‚Krumping‘ die Bewegungen des Hiphop Tanzes. Zu aktuellen Rhythmen der HipHop Musik werden diese Technikelemente gelehrt und dazu eine Choreografie einstudiert.

Pascale Firholz / Alvon Reed / Maurice Watson / Roberto Quaranta / Eddie Stockton

 
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Jazz ist Rhythmus, Drive, Speed. Ursprünglich im frühen 20. Jh. in den USA entstanden, arbeitet Jazz Dance mit der Technik der Isolation. Im Laufe seiner Entwicklung hat er viele zeitgenössische Tanztechniken integriert, Elemente aus dem Modern Dance übernommen, sich an aktuellen Trends wie Techno, Break Dance oder Hip Hop orientiert und damit verschiedene Richtungen und Stile entwickelt. Ohne Jazz Dance kein Musical, keine Show, kein Superstar-Event.

Jacques Fidore / Angelica Di Sannio / Jeffrey Atuma / Maurice Watson / Lécio Leal
Selatin Kara / Tim Zimmermann (Coaching für Auditions / Schwerpunkt Musical) /
Alvon Reed / Eddie Stockton

 
Kindertanz

Welches Kind tanzt nicht gerne, dreht sich im Kreis um sich selbst, wenn Musik ertönt? Darin zeigt sich eine ursprüngliche Kraft und Freude, die oft verloren geht, sobald die Schule beginnt. Diese natürliche Bewegungsfreude und Lust am Tanzen zu bewahren, auszubauen und zu formen, ist Ziel der Klassen für Kinder und Teenies. Ob mit Jazz Dance, Hip Hop, Ballett oder Koordination, in allen Sparten werden Rhythmus und Kreativität gefördert und verhelfen zu einem gesunden Selbstbewusstsein.

Marion Whyte / Angelica Di Sannio / Bettina Theil / Pascale Firholz

 
Schulungsangebote

Als tanzhistorischer Begriff bezeichnet Modern Dance eine Variante des Bühnentanzes, die sich in den USA aus Erneuerungsbestrebungen des klassischen Balletts entwickelte und den starren Apparat des Balletts durch ein dynamisches Bewegungskonzept  abzulösen suchte. Die Bewegungen entstehen durch einen Wechsel von Spannung und Spannungslösung (contract-release), sodass Muskelentspannung und Energieeinsatz in eine fruchtbare Wechselbeziehung treten. Der Modern Dance basiert - je nach Richtung und Ursprung - auf bestimmten Technikelementen und der Unterrichtsstil hängt stark vom jeweiligen Lehrer ab. Charakteristisch für sämtliche Stile des Modern Dance sind die im Vergleich zum Jazztanz eher nach innen gerichteten Bewegungsabläufe. Der Focus liegt auf den inneren Prozessen, Gedanken und Vorgängen und ist nicht auf Show ausgerichtet.

Claudia Senoner / Peter McCoy / Jack Waldas / Daniela Graca / Alvon Reed / Eddie Stockton / Maurice Watson

 
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Pilates ist ein biomechanisch korrektes Training, das den Körper in Balance und optimale Ausrichtung bringt. Es kräftigt die tiefliegenden Bauch- und Rückenmuskeln und spielt daher sowohl in der medizinischen Prävention als auch in der Rehabilitation eine wichtige Rolle. Durch kontrollierte und fließende Bewegungen wird die Körpermuskulatur ausgleichend verlängert und gestärkt.

Termine für Einführungsstunden, jeweils am letzten Samstag im Monat von 12.15-13.15h: 26.02.2012  /  26.03.2012

In der Einführungsstunde lernen Sie die Arbeit am Boden und am Gerät kennen.  Kosten: 11.-€

Nur mit Voranmeldung, da der Kurs auf 6 Teilnehmer begrenzt ist. Tel: 089/ 66 10 20

Sally Davies / Germaine Schneider / Christin Pilz / Christiane Hafensteiner

 


Du begeisterst Dich für Jazz Dance, möchtest Bewegungsmuster lernen und erschnuppern wie Choreografie, insbesondere über Video, eigentlich funktioniert? MAURICE WATSON und ANGELICA di SANNIO haben für euch den neuen Kurs 'Virtual Choreography' ins Leben gerufen.

Der Kurs gibt euch die Chance eure Kenntnisse im Jazz Dance zu vertiefen und in einer festen Gruppe eine Choreografie einzustudieren. Dabei wird zusätzlich mit der Unterstützung von Video gearbeitet, sowie im professionellen Tanz auch. MAURICE zeichnet jeweils Tanzsequenzen in L.A. auf, welche wiederum ANGI live mit euch einstudieren wird. Im ständigen Austausch entsteht eine Choreografie, die am Ende des Projekts im Studio aufgeführt wird. Mit dem Kurs verbessert ihr eure Bewegungsqualität und schult eure Kreativität!

Immer Donerstag, 19:45 - 21:30

Angelica Di Sannio / Maurice Watson

 

Yoga ist ein ganzheitlicher Weg zu Gesundheit, Geschmeidigkeit des Körpers, zu mehr Entspannung und Lebensqualität, Konzentrationsvermögen, Gelassenheit, Balance von Körper und Seele. Durch bewusste Lenkung des Atems lassen sich Energieblockaden lösen, Spannungen erkennen und abbauen - ein Weg zu Harmonisierung und Kreativität.

Germaine Schneider

 
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Bei den vielfältigen Techniken des Qi Gong werden Atmung, Konzentration und Bewegung so aufeinander abgestimmt, dass der Qi-Fluss im Körper wahrgenommen und harmonisiert werden kann. Qi Gong versorgt Körper, Geist und Seele mit positiver Energie. Es regt das Herz-Kreislauf-System an, fördert den Stoffwechsel und die Durchblutung, stärkt das Immunsystem und sorgt für Elastizität und Spannkraft in Knochen, Bändern, Muskeln,
Sehnen und Gelenken. Auf die Psyche wirken die Übungen ausgleichend und beruhigend.

Ruth Golic

 

||| Zumba ist der spanische umgangssprachliche Ausdruck für 'sich schnell bewegen und Spaß haben' |||

Das Zumba® Programm vereinigt hypnotische, lateinamerikanische Rhythmen mit leicht zu folgenden Bewegungen und kreiert damit ein einzigartiges Fitness-Programm. Die Trainingseinheiten bestehen aus Intervallen, in denen schnelle und langsame Rhythmen mit Krafteinheiten kombiniert werden, um den ganzen Körper zu stärken und zu formen, während gleichzeitig Fett verbrannt wird.

Das Workout basiert auf dem Prinzip ‚FUN AND EASY TO DO‘. Für Zumba® muss man nicht tanzen können, das WICHTIGSTE ist, sich zur Musik zu bewegen und Spaß daran zu haben. Zumba® wurde in Amerika schnell zur Fitness-Sensation, denn es ist heiß, sexy, spannend und geeignet für jedermann.

mehr Infos unter www.zumba.de

Zumba® im Tanzprojekt München:

Samstag:     12:30 - 13:30 mit Gisele & Sara

Dienstag:     10:30 - 11:30 mit Gisele

Donnerstag: 20:15 - 21:15 mit Priscila

Gisele Müller & Sarah Alonso / Priscila Santos
 
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